«Wir brauchen einen Gesinnungswandel in der Politik!» Carolina Müller-Möhl, Investorin und Philanthropin

Sie ist eine Schnelldenkerin und -sprecherin – und obendrein witzig. Als ich Carolina Müller-Möhl zum Gespräch treffe, sitzt mir eine lockere und lebenslustige Frau gegenüber, die mich, trotz der Ernsthaftigkeit der Themen, für die sie sich als Unternehmerin mit Nachdruck einsetzt, auch immer wieder zum Lachen bringt.

Ich bin überrascht. Vielleicht, weil sie in der Presse selten als witzig beschrieben wird sondern vielmehr als die taffe Frau, die, nachdem ihr Ehemann Ernst Müller-Möhl im Jahre 2000 tödlich verunglückte, die Müller-Möhl Group als Single Family Office gründete, um das Investment-Portfolio ihres verstorbenen Mannes zu bewirtschaften – ohne Erfahrung in der Finanzbranche.

Unter Carolina Müller-Möhl gewann das Portfolio massiv an Wert und überstand dank schlauem Management auch die diversen Krisen in der Finanzwelt. Heute verwaltet die Müller-Möhl Group Assets im Wert von mehreren hundert Millionen Schweizer Franken.

Wenn man bedenkt, dass CMM, so ihr Kürzel in der Firma, damals erst 32 Jahre alt war, Mutter eines zweijährigen Sohnes, vielleicht erstaunlich. Aber sehr nachvollziehbar, wenn man die studierte Politologin kennenlernt und merkt, aus welchem Holz sie geschnitzt ist. Mit welchem Elan und Ehrgeiz sie sich für ihre Themen einsetzt.

Mit Carolina Müller-Möhl sprach ich darüber, was sie in ihrem Leben geprägt hat, bei welchen Themen die Schweiz anderen Ländern hinterherhinkt und wie sie es anstellt, erfolgreich und zufrieden zu sein, im Beruf wie im Leben.

«Fast alles was ich tue, mache ich gerne.»

Anna Maier: Es ist nicht selbstverständlich, dass Sie Zeit gefunden haben für ein Gespräch. Ich weiss von Ihnen, dass es in Ihrer Agenda nur ab und zu eine rot schraffierte Zeitinsel gibt, die für Sie alleine reserviert ist. Wann war die letzte? Und für was haben Sie diese genutzt?

Carolina Müller-Möhl: Sehr gerne habe ich mir Zeit für dieses Interview genommen. Ansonsten: So gut es geht reserviere ich mir die Sonntage für meine Familie, meine Freunde. Genauer gesagt war der letzte Sonntag so einer. Und ganz allein mir gehört der Sonntagabend: Tatort, ein Teller Spaghetti und ein Glas Rotwein. Herrlich.

Was ist Ihr ganz persönlicher Motor, der Sie tagtäglich zu Höchstleistungen antreibt?

Leidenschaft, Neugierde und Interesse am Menschen. Fast alles was ich tue, mache ich gerne. Insbesondere das Zusammentreffen mit spannenden und engagierten Menschen motiviert mich immer wieder aufs Neue.

Was braucht es in Ihren Augen für Attribute, um eine erfolgreiche Unternehmerin zu sein?

Durchhaltewille, Mut, Leistungsbereitschaft, Kraft, Intuition, Lernfähigkeit und natürlich ein gutes Team.

«Wir streben alle zu sehr nach Perfektion.»

Welche Fehler beobachten Sie häufig bei jungen Unternehmerinnen? Welche davon haben Sie selber gemacht?

Keine Fehler machen zu wollen. Das Streben nach einer Form von Perfektion und immer alles unter einen Hut bringen zu wollen: Beruf, Mandate, Reisen, Familie, Sport und bei all dem noch gut auszuschauen. Und wenn Fehler passieren, was in der Natur der Sache liegt, dann muss man die Fähigkeit sich aneignen, aus ihnen zu lernen. Das ist wohl das Schwierigste an der Sache.

Sie sind Tochter einer Psychologin und eines Psychiaters – was für Gespräche wurden da am Küchentisch geführt?

Sehr direkte, herausfordernde und manchmal für uns Kinder auch nervenaufreibende Gespräche, weil immer alles begründet werden musste. Auch warum man glaubt Bauch- oder Kopfweh zu haben.

«Der Beruf und die Patienten waren zentral im Leben meiner Eltern – und damit auch in meinem.»

Wie sehr haben Sie die Berufe Ihrer Eltern in Ihrer Kindheit geprägt?

Stark, in mancherlei Hinsicht. Meine Eltern haben beide immer viel gearbeitet auch an Wochenenden, d.h. ich wurde häufig von Aupairs betreut und war früh recht selbständig. Die Gemeinschaftspraxis meiner Eltern war im EG unseres Hauses, der Beruf und die Patienten zentral in ihrem Leben und damit auch in meinem. Ich konnte sehen und lernen, wie anspruchsvoll es ist, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen. Ich konnte sehen, wie anspruchsvoll der Arztberuf ist, was es heisst, zu leisten, am Ball zu bleiben und gut zu planen. Auch die Finanzen.

Ihre Mutter ist eine aussergewöhnliche Person, sie hat jetzt im Alter von fast 80 Jahren noch ein Master-Studium gemacht. Haben Sie das Zielstrebige und Unkonventionelle von ihr?

Unkonventionell und zielstrebig sind meine beiden Eltern. Meine Mutter hatte schon früh in ihrem Leben eine eigene Position. Sie wollte arbeiten und ihr eigenes Geld verdienen. Sie war ihr ganzes Leben lang sehr pflichtbewusst, äusserst diszipliniert, fleissig und neugierig. Gemeinsam sind meine beiden Eltern auf einer lebenslangen Lernreise – bis heute und hoffentlich noch lange.

Sie haben jeweils Zuhause am Familienfrühstück diskutiert. Wie wichtig finden Sie solche Rituale und den Austausch von Eltern und Kindern über aktuelle Themen?

Sehr wichtig! Und auch toll, wenn es einer Familie gelingt, solche Rituale zu installieren. Es braucht dazu viel Disziplin und auch Strenge. Die gemeinsame Zeit muss heute wohl noch mehr erkämpft werden als in meiner Kindheit. Ein Ritual, das ich mit meinem Sohn bis heute verfolge, ist das gemeinsame Reisen. Wir haben jedes Jahr spannende und lehrreiche Reisen erlebt, an die wir uns gerne erinnern und die Lust auf mehr machen.

«Bis heute gilt: Cali will selber machen!»

Ihre schulische Karriere war nicht konventionell. Sie waren im Montessori Kindergarten, in der freien Volksschule, da gabs keine Noten sondern Gesang im Schneidersitz zum Schulstart – wie hat Sie diese Art von Sozialisierung geprägt?

Ich wünschte, ich hätte meine gesamte Primarschule so erleben können. Grundsätzlich geht es bei der Montessori-Pädagogik ja um Eigenständigkeit, Eigenaktivität und selbständiges Lernen – und dies zusammen mit den Erziehenden und den anderen Kindern. Getreu dem Leitsatz von Maria Montessori:  „Hilf mir, es selbst zu tun.“ Es heisst nicht vorrangig: „Ich helfe dir, es selbst zu tun“. Der Anspruch auf Selbständigkeit liegt bereits im jungen Menschen. Und der junge Mensch sagt sich diesen Satz selber und er teilt diesen Satz dem Erziehenden mit. Ich habe davon bis heute sehr profitiert und was zum geflügelten Wort bei uns zu Hause wurde, gilt bis heute: «Cali will selber machen!».

Ihre Schwester ist 8,5 Jahre jünger – eine Forscherin der Neurologie an der Uni Zürich,  – wie stark haben Sie als Jugendliche für diese die Verantwortung übernommen? Und heute?

Ich bin mit 12 aufs Internat gegangen. Wir haben also nur die ersten drei Jahre täglich zusammen verbracht und später dann wieder, als ich nach meiner Ausbildung mit 23 Jahren zurück in die Schweiz kam. Wir teilen aber die Werte, welche uns von unseren Eltern vermittelt wurden, was uns stark verbindet. Als Mutter und forschende Neurologin ist ihr Arbeitspensum sehr, sehr hoch. Darum unterstütze ich meine Schwester überall, wo es nötig ist.

Mit 12 ging es – Sie haben es erwähnt – ins Internat nach Deutschland, in die renommierte Schule Schloss Salem am Bodensee, und ab dann war die Carolina Müller-Möhl von heute zu spüren. Klassensprecherin, im Komitee für Wochenend-Veranstaltungen am Internat, an der Hochschule engagierten Sie sich für Studentenvereinigungen. Suchten Sie sich bewusst die Leaderposition?

Der Begriff war mir damals nicht geläufig. Nein, ich habe nicht danach gesucht, aber ich hatte und habe Freude am Machen, am Gestalten, am Kreieren, Debattieren, Engagieren.

«Frühkindliche Bildung bedeutet Wirtschaftswachstum und weniger Kriminalität und Sozialfälle.»

Sie setzen sich mit Ihrer Stiftung, der Müller-Möhl Foundation, unter anderem für die frühkindliche Bildung ein. Warum haben Sie diese Nische gewählt?

Ein grosses Versäumnis in der Schweiz, welches die Müller-Möhl Foundation gemeinsam mit anderen Stiftungen seit Jahren aktiv angeht, ist das Fehlen von hinreichenden Investitionen in die frühkindliche Bildung. Die Schweiz liegt mit 0,2% ja weit unter dem von der OECD empfohlenen 1 % des Bruttosozialproduktes. Daher will die Müller-Möhl Foundation die frühkindliche Förderung in der Schweiz verbessern. Wir wollen einen Beitrag dazu leisten, dass das Investitionsvolumen in diesem Bereich markant erhöht wird. Denn Studien zeigen klar, dass erfolgreiche frühkindliche Bildung mehr Wirtschaftswachstum, weniger Kriminalität und weniger Sozialfälle bedeutet. Dies wiederum bedeutet Einsparungen für die Gesellschaft und den Staat in Milliardenhöhe. Wir brauchen einen Gesinnungswandel in der Politik! Deshalb unterstützt die Müller-Möhl Foundation Anstrengungen im Bereich der Forschung und wir betreiben aktive Öffentlichkeitsarbeit.

Entscheidet sich Ihrer Meinung nach schon im Kindes- und Jugendalter, ob jemand das Unternehmer-Gen in sich trägt?

Frühkindliche Förderung, für die wir uns einsetzen, heisst ja nicht, dass aus Kleinkindern unbedingt zukunftsträchtige Unternehmer werden sollen. Es geht um die individuelle Förderung. Wenn aber auch hier gilt: „Hilf mir, es selbst zu tun“ und daraus ein Lernerfolg wird, dann ist dieser für manche Kinder wohl mit eine Grundvoraussetzung für den späteren unternehmerischen Erfolg. Und von diesem Erfolg profitierten alle.

«Man muss aus Fehlern lernen.»

„Ich bin jemand, der gerne Verantwortung übernimmt, auch wenns mal schiefläuft“, haben Sie mal gesagt. Wann lief es denn mal so richtig schief?

Meinen Sie meine erste Bootsprüfung? Wer hat Ihnen denn das erzählt!? (lacht) Man muss aus Fehlern lernen. Und so habe ich die Prüfung nochmals abgelegt und bei Schneesturm und Beaufort-Stärke 3 bestanden.

Jeder hat Momente im Leben, so genannte Wendepunkte, die manchmal leise, manchmal radikal, eine Neuausrichtung einläuten. Welches waren Ihre?

Die Schulwechsel, der Eintritt ins Internat, die Neuanfänge in Heidelberg, Berlin, London und Zürich und ja, der Unfalltod meines Mannes.

Wie schauen Sie heute auf diese zurück?

Die selbstgewählten würde ich immer wieder wählen. Sich selbst herauszufordern, bewusst ins kalte Wasser zu werfen, Chancen zu packen … das hat mich immer weitergebracht.

«Mich bewusst ins kalte Wasser zu werfen hat mich weitergebracht.»

Wir wissen alle, wie schwierig es in der Schweiz ist, Mutter und Geschäftsfrau zu sein, weil die fehlenden Infrastrukturen in zahlreichen Fällen auch dafür sorgen, dass Mütter Zuhause bleiben. Wie haben Sie sich als alleinerziehende Mutter organisiert?

Ich hatte das Privileg, Fremdbetreuung und Ganztagesschule bezahlen zu können. Zudem kann ich ganz gut organisieren und wollte berufstätigt sein. Es braucht den notwendigen Willen, ein gutes Durchhaltevermögen und viel Mut, um beide Rollen zu meistern.

Können Sie nachvollziehen, dass es gut ausgebildete Mütter gibt, die sich dafür entscheiden, ihre Karriere auf Eis zu legen um ihre Kinder aufzuziehen?

Natürlich kann ich das verstehen. Und jeder Fall ist immer individuell, pauschalisieren kann man da nicht. Und trotzdem: Unsere Ausbildungen sind sehr kostspielig. Die Kosten für ein Medizinstudium etwa belaufen sich auf eine halbe Millionen Schweizer Franken. Wir alle, die diese Ausbildungen grossmehrheitlich finanzieren, bleiben auf den Kosten sitzen, wenn berufliche Karrieren beendet werden oder kein beruflicher Aufstieg erfolgt und meist nur zu kleinen Pensen gearbeitet wird. Dies ist bei vielen gut ausgebildeten Müttern der Fall. Die schlechten Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hierzulande begünstigen diesen Umstand.

«Hilfreich wären Individualbesteuerung, bezahlbare Kinderbetreuung, Ganztagesschulen!»

Warum ist es in der Schweiz – entgegen vielen anderen Ländern – so schwierig, Beruf und Familie zu vereinbaren?

Da brauch ich gar nicht die Mentalitätsgeschichte zu bemühen. Im Gegensatz zu manchen Politikern vertraue ich auch hier wieder dem Sachverstand der Experten der OECD. Zum wiederholten Male haben sie der Schweiz mit Nachdruck empfohlen: Erstens: Individualbesteuerung einführen, Zweitens: Eine adäquate und bezahlbare Kinderbetreuung ist erforderlich, Drittens: Ganztagesschulen einrichten! Ohne diese drei Massnahmen ist eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie für viele Eltern äusserst schwierig.

Sie sind eine strenge Mutter und erwarten Leistung, auch von Ihrem Sohn, sagen Sie über sich selber. Woher kommt diese Haltung?

Kinder brauchen Erziehung, Regeln und Grenzen. Sie wollen gefordert sein. Das ist zwar sehr anstrengend für uns Eltern – einfacher wäre es zu allem Ja zu sagen. Aber später im Leben sagen auch nicht alle Ja, es gibt Regeln, der Beruf ist fordernd und der Staat setzt Grenzen etc. Das Leben ist anstrengend und ich fände es unfair, meinem Sohn etwas vorzugaukeln.

«Ich halte mit meiner Meinung schlecht hinter dem Berg.»

Sie sind sehr eng vernetzt in der Politik – wäre es mit Ihrem Reformierungswillen nicht vielleicht sogar ergiebiger, Sie würden in die Politik gehen?

Mit der Müller-Möhl Foundation arbeiten wir in Bereichen, die in der Politik oftmals als nicht für sehr wichtig erachtet werden. Wir engagieren uns komplementär zum Staat. Dabei haben wir als Stiftung viel Spielraum, können Risiken eingehen, Brückenbauen und wir können im besonderen innovativ und agil sein, was in der Politik meist so nicht möglich ist. Natürlich kann man sich dann auch noch obendrein in der Politik engagieren. Neben Philanthropin, Unternehmerin und Teilzeit-Familienmensch ist dies für mich eine Zeitfrage. Aber letztlich ist dies auch eine Frage des möglichen Erfolgs: Ich bin direkt, ich halte mit meiner Meinung schlecht hinter dem Berg und ich bin definitiv nicht die geduldigste Person, die mir je untergekommen ist. Darum hätte ich in der Politik wohl kaum Aussicht auf Erfolg. Zudem habe ich noch den Nachteil, Frau zu sein. Mit unserer Stiftung arbeiten wir leidenschaftlich daran, dass der letzte Nachteil zusehends in der Schweiz keine Rolle mehr spielt. Hierfür braucht es einen langen Atem, das kann ich Ihnen sagen. Laut dem neusten Report des World Economic Forum ist die Gleichstellung erst in 100 Jahren bei uns Realität! Aber dann wäre ich doch etwas zu alt für ein politisches Amt, meinen Sie nicht? (lacht).

«Ein Ziel erreichen, heisst gleichzeitig, sich ein neues zu setzen.»

Sie nennen sich selber eine Menschenfreundin: Philanthropin sein macht glücklich, haben Sie mal gesagt. Kommt das Glück nicht erst, wenn man das Ziel erreicht hat? Wie häufig erreichen Sie die Ziele Ihrer Stiftung so, wie Sie sich dies wünschen?

Die Glücksforschung beweist, nicht das Ziel ist, was glücklich macht, sondern der Weg, der Prozess des Gebens. Natürlich müssen Ziele erreicht sein, vor allem in Organisationen, wie einer Stiftung. Aber ein Ziel erreichen, heisst gleichzeitig, sich ein neues zu setzen. Das gilt für alle, die vorwärts kommen wollen. Und von diesem Anspruch nehme ich erst recht mich nicht aus.

Sie werden dieses Jahr 50. Was bedeutet Ihnen diese Zahl, dieses Alter?

Vielen Dank, dass Sie mir nicht schon vorab zu dieser ausserordentlichen Leistung gratulieren – das bringt ja bekanntlich Unglück! (lacht) Ich hoffe doch, dieser Anlass bedeutet für mich einen schönen runden Geburtstag. Darauf freue ich mich schon sehr. Und dank meiner altersbedingten Weisheit kann ich Ihnen auch prophezeien: Wenn ich zu meinem Geburtstag meine Gäste herzlich begrüssen werde, dann gibt es noch mehr Lachfalten in meinem Gesicht. Ich freue mich auf beides. Bei letzterem habe ich ja auch gar keine andere Wahl (lacht).

Was möchten Sie unbedingt tun, zu was Sie bisher noch nicht die Zeit gefunden haben?

Ich möchte gerne eine Weltreise machen, einige Monate in andern Ländern und Städten leben und dann würde ich gerne für 1 Jahr zurück an eine Uni. Die Erfahrungen aus meiner vergangenen Studienzeit würden sich mit dem neu zu Lernenden treffen. So etwas will ich.

Müller-Möhl Foundation

Bilder: Claudia Herzog 

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Comments

  • Beat Merki
    REPLY

    Tolles Interview mit sehr interessanten Aussagen von Carolina Müller-Möhl. Und ja wäre natürlich wirklich an der Zeit dass wir in unserem Land mal einen grossen Schritt in Richtung Gleichstellung machen könnten was mit solch intelligenten und starken Frauen für die Ausgewogenheit in der Politik eine Sache der Notwendigkeit ist. Hoffentlich geht es nicht 100 Jahre wie die Studien uns sagen!

    1. Mai 2018

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