Seine Bilder sind so wie sein Leben: Extrem und intensiv. Und so entstehen sie auch: In Sibirien, in Nordkorea, im Kaukasus. Der Münchner erklärt, weshalb er lieber nach der Einsamkeit sucht statt Menschen zu fotografieren, warum er seit dem Tod seines Vaters nicht mehr meditieren kann und was ihn bei seiner Reise nach Nordkorea in Angst versetzte.

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