Als 5jährige spielte Sabine Appenzeller Opern mit Lego nach, heute als 50jährige ist sie als „gute Seele“ des Opernhauses Zürich ein wichtiger Teil davon. Wie die Musikpädagogin mit «Opern-Groupies» umgeht und warum sie ihren Traum, professionelle Opernsängerin zu werden, nicht verfolgt hat.

An Silvester 2017 starb Chris’ Freundin Kim an Brustkrebs. Sie wurde nur 30 Jahre alt. Mit ihrer Krankheitsgeschichte gingen die beiden in den sozialen Medien offen um und erlebten, was diese eben auch sein können: Eine Gemeinschaft von Menschen, die mitfühlen, obwohl man sich persönlich nicht kennt. #Kimscrew gab und gibt Chris Halt und Stütze – und eine Stimme im Kampf, dass seine Kim nicht umsonst sterben musste. 

Sie ist eine Schnelldenkerin und -sprecherin – und obendrein witzig. Als ich Carolina Müller-Möhl zum Gespräch treffe, sitzt mir eine lockere und lebenslustige Frau gegenüber, die mich, trotz der Ernsthaftigkeit der Themen, für die sie sich als Unternehmerin mit Nachdruck einsetzt, auch immer wieder zum Lachen bringt.

Seine Bilder sind so wie sein Leben: Extrem und intensiv. Und so entstehen sie auch: In Sibirien, in Nordkorea, im Kaukasus. Der Münchner erklärt, weshalb er lieber nach der Einsamkeit sucht statt Menschen zu fotografieren, warum er seit dem Tod seines Vaters nicht mehr meditieren kann und was ihn bei seiner Reise nach Nordkorea in Angst versetzte.

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